Jura Kaffeevollautomaten im Test

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Jura wurde 1931 von Leo Nenzirohs in der Schweiz genau in Niederbuchsitten gegründet. Das Unternehmen „Jura Elektroapparate AG“ konnte sich recht schnell einen Namen als innovativer Entwickler von Haushaltsgeräten machen. Der Namensgeber der Marke, war der Gebirgszug an dessen Fuß das erste Werk von Jura entstand.

Jura Kaffeevollautomaten – die Unternehmensgeschichte

Die Gründungsgeschichte von Jura ist wirklich beeindruckend, denn Leo Henzirohs gründete seine Firma während der Weltwirtschaftskrise. Ein Start unter erschwerten Bedingungen sozusagen. Anfänglich wurden von Jura elektrische Haushaltsgeräte hergestellt, die das Leben der Hausfrau deutlich vereinfachen sollten. Das erste Produkt von Jura, ein Spezialbügeleisen, brach sofort alle Verkaufsrekorde. Ein Jahr später stellte Jura sein Jura 49 Radio vor. Das Gerät konnte auf drei Wellenbereichen empfangen und wurde von den Verbrauchern dankend angenommen. 1936 eroberte der erste Toaster von Jura den Markt. Während der Pariser Weltausstellung 1937 stellte Jura seine erste Kaffeemaschine der Öffentlichkeit vor. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges konnte Jura an seine vorherigen Erfolge recht schnell anknüpfen. Auch wenn die ersten Jahre für die Firma nicht ganz einfach waren, doch Jura erkannte die Bedürfnisse der Verbraucher recht schnell. Es mussten Haushaltsgeräte auf dem Markt, die das Leben der Hausfrau deutlich vereinfachen.

So eroberte 1955 das erste Dampfbügeleisen aus dem Hause Jura den Markt. Bis in die sechziger Jahre konnte Jura mit vielen weiteren innovativen Geräten für den Haushalt an seine Erfolge anknüpfen. 1968 kam eine neuartige Mokkamaschine auf dem Markt, die schnell das Herz jedes Kaffeetrinkers erobern sollte. Neun Jahre später stellte Jura seine erste Kolbenespressomaschine vor, die fantastischen Espressogenuss versprach.

Kaffeevollautomaten von Jura – der Grundstein war gelegt

Der Gründer von Jura, Leo Henzirohs, verstarb 1984 im Alter von 83 Jahren. Davor dürfte er allerdings noch erleben, dass Jura seine erste Tochtergesellschaft in Deutschland einweihen konnte. 1983 sollte ebenfalls ein erfolgreiches Jahr für Jura werden, denn die Rio Profi Espressomaschine, die über einen Stern-Dosierer und einen zusätzlichen Kaffeepulverbehälter verfügte, war eine richtige Innovation. Die Verbraucher waren von der Rio Profi Espressomaschine mit der Kaffee frisch aufgebrüht werden konnte begeistert. 1986 kam eine weitere Espressomaschine auf dem Markt, die erste Rio D’oro. Das Besondere an der Espressomaschine war die integrierte Kaffeemühle.

In den neunziger Jahren konnte Jura erneut expandieren. Die ersten Tochtergesellschaften in den Niederladen entstanden. Kurz darauf wurde die Rio Duomatica vorgestellt. Mit der Jura Espressomaschine konnten zwei Tassen Kaffee gleichzeitig aufgebrüht werden. 1992 wurde Jura komplett neu strukturiert. Das Ziel dabei war, das internationale Wachstum des Unternehmens zu stärken und die Position als Kaffeevollautomaten-Hersteller zu festigen. 1994 läutete Jura mit dem Kaffeevollautomaten Impressa 500 eine neue Ära ein. Das Gerät verfügt über eine variable Brüheinheit, ein Vorbrüh-System und ein Display. Das absolute Highlight des Kaffeevollautomaten war jedoch die Möglichkeit, dass aus zahlreichen verschiedenen Programmierungen ausgewählt werden konnte. Drei Jahre später sollte Jura erneut ein Händchen für Innovation beweisen. Die Impressa Cappuccinatore kam auf dem Markt, ein Kaffeevollautomat, der vor allem die Cappuccino Liebhaber begeisterte. 1998 stellte Jura die erste Kompaktklasse vor, die Impressa E-Linie. Ein Kaffeevollautomat, der durch einfache Handhabung, einfache Pflege und erstklassigem Kaffee recht schnell die Herzen der Verbraucher erobern sollte.